Über mich
Neugierig auf das,
was wir
werden können.
Ich bin Elfie Schürfeld-Todor.
Kommunikationsstrategin, Autorin und Künstlerin.
Mich interessiert, wie wir die Welt verstehen und wie sich unser Blick verändert, wenn künstliche Intelligenz Teil unseres Lebens wird. Was sie möglich macht. Was sie mit unserer Kommunikation macht. Und wie wir dabei miteinander umgehen.

Ich arbeite mit KI. Und das mit Leidenschaft.
KI ist mein Sparringspartner. Die Gedanken und die Verantwortung für die Inhalte liegen bei mir.
Im Austausch mit KI entwickle ich Ideen, prüfe Argumente und lasse mir widersprechen. Ich arbeite mit Text, Bild, Audio und Video und bearbeite auch Fotos mit KI. Meine Texte entstehen aus eigenen Fragen, Erfahrungen und Positionen. Ich entscheide, welche Quellen tragen und was ich veröffentliche.
Kommunikationsstrategie und AI Search.
Kommunikationsstrategie für die Zeit nach der Aufmerksamkeitsökonomie.
Schreiben und Content-Erstellung begleiten meinen Weg vom klassischen Marketing über Social Media, Online-Marketing und Blogging bis zu meiner heutigen Arbeit. Seit 2021 beschäftige ich mich mit KI und nutze ihre Möglichkeiten, um Ideen weiterzuentwickeln und neue Ausdrucksformen zu entdecken.
Seit 2010 arbeite ich in Kommunikation und Marketing, an der Schnittstelle von Strategie und Umsetzung: zuerst in der Markenkommunikation, später auch in der politischen Kommunikation. Mich beschäftigt, wie aus einer guten Idee etwas wird, das Menschen verstehen und im Alltag nutzen können.
Seit Oktober 2026 bin ich AI Search Strategist & Project Manager bei duwerk. Dort arbeite ich an Sichtbarkeit in KI-Such- und Antwortsystemen. Meine eigenen Projekte 11iE und Euphemia Stokefield führe ich daneben weiter.
Essays über KI, Kommunikation und Gesellschaft.
Auf 11iE schreibe ich über künstliche Intelligenz, Kommunikation und Gesellschaft. Mich beschäftigt, wie öffentliche Identität entsteht, wie KI Sichtbarkeit und Reputation verändert und was menschliches und künstliches Denken miteinander verbindet. Meine Essays verbinden berufliche Praxis, Theorie und persönliche Beobachtung.
Ich möchte Entwicklungen verstehen und Möglichkeiten erkunden. Manche Fragen bleiben offen. Sie sind oft der Anfang des nächsten Textes.
Zukunft darf weich sein.
Als Frau im Tech-Bereich möchte ich meine empathische, feminine und künstlerische Seite sichtbar leben. Ich arbeite mit KI, beschäftige mich mit Strategie und Technologie und schätze zugleich Schönheit, Zartheit und Gefühl. All das gehört zu mir. Deshalb bekommt auch 11iE diese weichere, freundlichere Bildsprache.
Technologischer Fortschritt soll Leid verringern und ein gutes Leben ermöglichen. Ich wünsche mir, dass wir unsere Intelligenz und die Möglichkeiten der KI gemeinsam dafür einsetzen, Krankheiten zu überwinden, Elend zu lindern und unsere Welt lebenswert zu gestalten. Auch wenn ich über mögliche Superintelligenz nachdenke, ist Kooperation mein Ausgangspunkt.
Diese Hoffnung begleitet meine Kunst als Euphemia Stokefield von Anfang an. Ich möchte Bildwelten schaffen, in denen Schönheit, Neugier und Zuversicht Raum haben. Bilder, die uns Lust darauf machen, an einer guten Zukunft mitzuwirken.
Neugier.Verantwortung.Evolution.

Euphemia Stokefield
Mein Künstlername
Kunst öffnet einen anderen Raum.
Unter dem Namen Euphemia Stokefield verbinde ich klassische Bildwelten, Mythologie und Fantasie mit digitalen Werkzeugen und KI. Meine künstlerische Arbeit kreist um Identität, Verwandlung und Wahrnehmung.

Flowers in My Head
Ich habe Blumen im Kopf.
In ihnen keimt meine Fantasie.
Sie nähren meine Gedanken,
öffnen mir neue Welten
und lassen mich ahnen,
was noch möglich ist.
Ich habe Blumen im Kopf.
Ihr Duft weckt Erinnerungen
und die Lust,
etwas in Bewegung zu bringen.
Ich habe Blumen im Kopf.
Ihre Blüten geben mir Kraft,
weiterzugehen.
Auch dann,
wenn meine eigene nachlässt.
Ich habe Blumen im Kopf.
Sie erinnern mich daran,
für meine Träume einzustehen.
Jeden Tag aufs Neue.
Freie deutsche Übertragung · English original →
Digitale Kunst, mit KI gestaltet.
Three Worlds
Drei verbundene Welten: vorstellen, erleben und entdecken. Sie geben meiner Kunst einen eigenen Raum.

Ideen und Möglichkeiten, bevor sie Gestalt annehmen.

Die persönliche Erfahrung dessen, was wir sehen und fühlen.

Verborgene Tiefen und der Wunsch zu entdecken.
Meine Geschichte hat mehrere Kapitel.

Ich bin in Berlin aufgewachsen, habe fünf Jahre in Portugal gelebt und wohne zurzeit in Hamburg. Bei der RTL Radiovermarktung verantwortete ich die Crossmedia-Sparte; später arbeitete ich neun Jahre selbstständig an Strategien und Kampagnen. Politische Arbeit auf kommunaler, Landes-, Bundes- und internationaler Ebene hat meine Perspektive erweitert.
Studium und Personenmarke
Zunächst habe ich an der Freien Universität Berlin Betriebswirtschaft und Kunstgeschichte studiert. Als ich die Crossmedia-Abteilung bei RTL Radiovermarktung aufbaute, wechselte ich in ein berufsbegleitendes Studium. 2016 habe ich das Studium der Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Südwestfalen mit dem Bachelor of Arts (B. A.) abgeschlossen. In meiner Bachelorarbeit Der Mensch als Marke – Eine Untersuchung zur Übertragbarkeit des Markenbegriffs auf den Menschen habe ich mich bereits mit Personenmarken beschäftigt. Die Fragen nach Authentizität und Reputation begleiten mich bis heute.
Nachhaltigkeit im Alltag
Auch 11iE hat eine Geschichte: Nachhaltigkeit, bewusster Konsum und praktische Veränderungen im Alltag standen früher im Mittelpunkt. Dazu gehören meine Rezeptentwicklung und Veröffentlichungen bei GEPA und die damalige Liste von Unverpackt-Läden. Diese Arbeit bleibt Teil meines Weges. Die Reise mit Auto und Fähre nach La Gomera habe ich mit meiner Familie unternommen. Sie war eine wunderbare Erfahrung für uns alle. Auch unsere fünf Jahre in Portugal haben uns geprägt. Auf unserem Grundstück dort pflanzen wir Bäume. Nachhaltigkeit bleibt für mich gelebter Alltag.
Mich interessiert Longevity, also die Frage, wie wir lange gesund leben können. Gute Zutaten, Selbstgemachtes, Bio und bewusster Genuss gehören für mich dazu. Meine Brownies und Dominosteine auf der GEPA-Website sind eigene Rezeptentwicklungen. Die Frage nach Verantwortung begleitet mich heute auch beim Nachdenken über Technologie und Zukunft.
Gedanken, die mich begleiten.
Bücher und Gespräche geben mir Anstöße für die Fragen, über die ich hier schreibe. Diese Stimmen beschäftigen mich besonders.
Mo Gawdat
Auf Mo Gawdat bin ich durch Steven Bartletts Podcast The Diary of a CEO aufmerksam geworden. Seitdem folge ich ihm, weil ich mich in vielen seiner Ansichten wiederfinde.
Ray Kurzweil
Die Singularität und die Frage, wie sich Mensch und Technologie gemeinsam weiterentwickeln, beschäftigen mich. Dazu empfehle ich Die nächste Stufe der Evolution: Wenn Mensch und Maschine eins werden. Fantastic Voyage, das Kurzweil gemeinsam mit Terry Grossman geschrieben hat, knüpft an mein Interesse an Longevity an.
Prof. Dr. Marcus Hutter
Ein Interview mit Marcus Hutter bei Everlast AI hat mir besonders gefallen. Sein Buch Job-Less Utopia: Macroeconomics in the Age of AGI steht auf meiner Leseliste.
Bleib neugierig. Bleib menschlich.
Im Austausch bleiben.
Auf LinkedIn schreibe ich zur aktuellen Debatte. Hier ist Platz, einen Gedanken weiterzuverfolgen. Ich freue mich über Perspektiven, die meine eigenen ergänzen oder infrage stellen.
elfie.schuerfeld [at] gmail [dot] com