Hongot Kokos-Heidelbeere
nachhaltig leben Rezepte

Hongot Kokos-Heidelbeere

In den letzten Wochen gab es sonntags auf dem Blog immer eine neue Hongot Variation. Letzte Woche Sonntag hatte ich bereits eine Variante mit Kokos, Chiasamen und Heidelbeeren probiert. Da ich mit dem Ergebnis aber noch nicht ganz zufrieden war, habe ich diesen Sonntag noch einmal die Hongot Kokos-Heidelbeere Variante zum Frühstück gemacht und nun auch auf den Blog gestellt. Diese Variante wird vorerst die letzte für diesen Herbst sein, die ich veröffentliche. Weitere Hongot-Rezepte findest Du unter der Rubrik „Rezepte“ auf dem Blog oder wenn Du in meiner Suche „Hongot“ eingibst.

Hongot Kokos-Heidelbeere

Zutaten für Hongot Kokos-Heidelbeere:

  • 6 EL Haferflocken
  • 2 EL Chiasamen
  • 2 EL Kokosraspeln
  • 150 ml Mandelmilch
  • 1 EL Mascobadozucker von Gepa
  • 4 Eier
  • 80 g Heidelbeeren

Für mein Topping verwende ich:

  • 2 EL Kokosraspeln
  • 2 EL Ahornsirup (optional)

Was Du noch benötigst:

  • 1 mittlere Auflaufform

Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten
Portion: 2 (6 Stück)
Smartpoints: 17 Smartpoints pro Portion (mit Ahornsiurp 20 Smartpoints)

Hongot Kokos-Heidelbeere

Das Hongot Kokos-Heidelbeere wird folgendermaßen zubereitet:

Der Backofen wird zunächst auf 180° C vorgeheizt. Die Mandelmilch, Haferflocken, Chiasamen und die Kokosraspeln werden miteinander vermengt und in die Auflaufform gegeben, verteilt und etwas festgedrückt. Während die Eier mit Mascobadozucker schaumig geschlagen werden, kann die Auflaufform schon einmal für ein paar Minuten in den Backofen gestellt werden. Anschließend wird die Eier-Zucker-Masse auf den Haferflocken-Chiasamen-Kokosboden gegossen. Die Heidelbeeren werden gewaschen, trocken getupft und vorsichtig in der Eier-Zucker-Masse versenkt. Das Ganze wandert nun wieder für 30 Minuten bei 180° C in den Ofen.

Das Hongot Kokos-Heidelbeere kann direkt warm, mit Kokosraspeln und Ahornsirup, angerichtet werden.

Bio Mascobadozucker von GEPA

Hongot Kokos-Heidelbeere

Seit ich bei dem Backevent von GEPA im Rahmen der Fairen Wochen Mascobadozucker probieren durfte, habe ich den Zucker, den ich sonst verwendet habe, gegen den Mascobadozucker ersetzt. Ich finde, dass sich der Mascobadozucker u. a. super zum Backen eignet. Ich mag die leichte Kramellnote vom Mascobadozucker sehr gerne und finde, dass er auch in Kuchen und anderen Gerichten sehr gut rüberkommt.

Der Mascobadozucker ist ein unraffinierter Vollrohrzucker. Er enthält im Gegensatz zum raffinierten weißen Zucker, der aus Zuckerrüben gewonnen wird, wertvolle Mineralien wie Eisen, Magnesium und Calcium, sowie Vitamin B. Oft ist der braune Zucker, der sonst im Lebensmittelgeschäft angeboten wird nur eingefärbter weißer Zucker. (Quelle: Wikipedia)
Daher solltet ihr, wenn ihr braunen Zucker kauft, unbedingt darauf achten, dass es sich um unraffinierten Vollrohzucker handelt.

Der Mascobadozucker von GEPA wird auf den Philippinen hergestellt. Dabei wird der Saft aus dem Zuckerrohr gepresst und langsam erhitzt. Die Bauern haben gelernt, ihre Felder nachhaltig und ökologisch zu bewirtschaften und die Landwirtschaft auf Bio umzustellen. GEPA pflanzt seit einigen Jahren, für den Klimaschutz, zusätzlich Bäume an. Diese dienen als Windschutz und liefern außerdem Mulch für eine bessere Bodenqualität. (Quelle: GEPA)

Fotos: ps-ixel

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