zero waste
nachhaltig leben Zero Waste

Unsere Zero Waste Alternativen

Nützliche Tipps zur Müllvermeidung

Ziel von Zero Waste ist es, Müll zu vermeiden. Nicht vermeidbaren Abfall zu verwerten und wenn das nicht möglich ist, den produzierten Müll umweltverträglich zu entsorgen.

Daher versuchen wir, bevor wir konsumieren, folgende Punkte zu beachten:

  • Reparieren statt wegwerfen
  • Secondhand kaufen
  • Ausleihen oder mieten
  • Konsumverhalten überdenken (Brauche ich das wirklich?)
  • Stets mit einer Einkaufsliste einkaufen

Unsere Zero Waste Alternativen möchten wir Dir hier vorstellen:

Wir haben vor knapp einem Jahr mit Zero Waste angefangen. In diesem Jahr hat sich so einiges getan.

Lebensmittel

Original Unverpackt Berlin Kreuzberg

Ausgestattet mit Baumwolltaschen, Eierkartons und verschiedenen Glasbehältern machen wir uns auf den Weg zum Einkaufen. Dabei darf die Einkaufsliste nie fehlen.

Milchprodukte
Milch, Joghurt, Sahne und Quark kaufen wir in Mehrwegflaschen. Unsere Butter ist in Pergamentpapier eingepackt. Hier gibt es bestimmt noch bessere Alternativen. Auf einigen Wochenmärkten kann man Fassbutter erwerben und in mitgebrachte Behälter abpacken lassen. Selbermachen wäre auch noch eine Alternative, die wir noch ausprobieren werden.

Lactosefreie Milchprodukte werden so gut wie nie in Mehrwegflaschen und -gläsern angeboten. Mit Hilfe der Lactasetropfen bekommen wir Milchprodukte lactosefrei. Die Tropfen befinden sich leider in einem Plastikfläschchen. Allerdings kann man mit 14 ml Lactase bis zu 56 Liter Milch laktosefrei bekommen. Daher nehmen wir in diesem Fall Plastik in kauf.

Wasser
Wasser gibt es bei uns nur in Mehrwegflaschen.

Obst- und Gemüse
Obst- und Gemüse kaufen wir unverpackt ein und verstauen sie in mitgebrachte Gemüsebeutel.

Brot
Brot backen wir mittlerweile überwiegend selbst. Für alle die, die ihr Brot beim Bäcker kaufen: Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die meisten Biobäcker kein Problem damit haben, das Brot in den mitgebrachten Stoffbeutel zu verstauen.

Käse
In unserem Bioladen wird der Käse ohne Probleme in unsere mitgebrachten Behälter getan.

Eier
Eier kaufen wir lose. Für den Transport haben wir immer unsere Eierkartons dabei.

Süßigkeiten
In Unverpacktläden gibt es Süßigkeiten, die lose angeboten werden. Alternativ können wir die nachhaltige 100% Schokolade von Original Beans empfehlen. Die Verpackung ist kompostierbar.

Backzutaten
Backzutaten wie Hefe und Natron kaufen wir im Unverpacktladen und füllen sie in die mitgebrachten Glasbehälter. Kakao wird in unserem Bioladen auch in Glas angeboten (hier verwenden wir die Produkte von Terra Sana: Raw Kakaopulver oder auch gerne ganze Kakaobohnen). In anderen Bioläden haben wir auch schon Backkakao in Pappe und Papiertüte verpackt gesehen (z. B. die Eigenmarke von Alnatura).

Essig & Öl 
Essig und Öl gibt es ebenfalls in Glasflaschen. In einigen Unverpacktläden kann man sich Essig und Öl auch in mitgebrachte Flaschen abfüllen.

Trockenprodukte
Trockenprodukte wie Reis, Hülsenfrüchte, Nudeln, Nüsse, Müsli und Gewürze kaufen wir im Unverpacktladen ein und verstauen diese in Glasgefäße oder Baumwolltaschen.

Kaffee
Unserer Kaffeebohnen kommen aus kleinen Kaffeeröstereien. In vielen Röstereien werden die Kaffeebohnen ohne Probleme in die mitgebrachten Glasbehälter gefüllt.

Reinigungsmittel & Haushaltswaren

Plastikfreie Küchenhelfer

Seit einigen Jahren stellen wir Waschmittel selbst her, da wir vermeiden möchten, dass umweltschädliche Stoffe durch Abwasser in unsere Gewässer gelangen und sich dort in der Umwelt und in den Organismen anreichern. Seit einigen Monaten verwenden wir nun auch Scheuermilch und Allzweckreiniger aus eigener Herstellung.

Aus Natron, Zitronensäure, Soda, Kernseife, Essig und Zitrusschalen lassen sich prima Scheuermittel (Natron mit Wasser zu einer Paste verrühren), Allzweckreiniger und Waschmittel herstellen. Bis auf Soda gibt es alle Produkte überall plastikfrei zu kaufen. Bei Original Unverpackt kann man die Bestandteile auch online bestellen. Sie werden in Papier verpackt geliefert. Die selbst hergestellten Reinigungs- und Waschmittel sind sehr ergiebig, schonen die Umwelt, weil sie nicht noch zusätzlich umweltschädliche Stoffe enthalten und sind noch dazu deutlich preiswerter!

Den selbst hergestellten Flüssigwaschmittel verwenden wir für schwarze, bunte und weiße Wäsche. Bei der weißen Wäsche kommen zusätzlich noch 2 bis 3 EL Natron mit in das Waschmittelfach der Waschmaschine.

Der Allzweckreiniger dient dazu, alle Oberflächen (Bodenfliesen, Wandfliesen, Armaturen) zu reinigen. Wir verwenden ihn auch als WC- und Fensterreiniger.

Alternativ gibt es in Unverpacktläden die Möglichkeit, Reinigungsmittel in mitgebrachte Behälter abzufüllen. Unseren Spülmittel kaufen wir ab und an noch im Unverpacktladen, da ich mit den selbst hergestellten Spülmitteln noch nicht ganz zufrieden bin und noch nach der passenden Rezeptur suche.

Küchenrolle, Einweg-Spültücher, -Schwämme, Putzlappen & Co.
Wir verwenden keine Küchenrollen oder Einweg-Schwämme, -Lappen oder -Tücher. Unsere Zero Waste Alternativen sind: Baumwoll-Wischtücher von Solwang. Diese können immer wieder verwendet werden und lassen sich bei 60 Grad in der Waschmaschine waschen.
Außerdem verwenden wir für die Reinigung von Töpfen und Pfannen Holzspülbürsten mit austauchbarem Bürstenkopf sowie Kupfertücher. Kupfertücher eignen sich besonders gut, um Töpfe, Glas, Porzellan und Cerankochfelder zu reinigen. Sie können in einem Wäschesack ebenfalls bei 60 Grad gewaschen und wiederverwendet werden. Flaschen reinigen wir mit Flaschenbürsten.

Die Luffa-Seifenkissen verwenden wir nicht nur als Seifenablage, sondern auch als Schwammersatz. Mit dem Luffa-Seifenkissen können Badewanne, Waschbecken und Spülbecken prima gereinigt werden. Ganz ohne Reinigungsmittel, denn die Seifenreste, die dort aufgefangen werden, dienen als Reinigungsmittel!

Den Boden reinigen wir mit Bodenreinigungstüchern, die ebenfalls waschbar und damit wiederverwendbar sind. Als Reinigungsmittel verwenden wir unseren selbst hergestellten Allzweckreiniger.

Putz- & Mülleimer
Momentan haben wir Plastikeimer in Verwendung. Sobald neue Eimer benötigt werden, werden wir auf Emaille Eimer (z. B. von Emaille 24) umsteigen.

Eiswürfelbehälter
Hier greifen wir auch noch auf unseren Plastikeiswürfelbehälter zurück. Es gibt aber ganz tolle Eiswürfelbehälter aus Edelstahl. Es wäre jedoch nicht ökologisch, den noch intakten Plastikeiswürfelbehälter einfach wegzuschmeißen.

Strohhalme
Strohhalme benutzen wir nicht. Wir hatten Papierstrohhalme getestet. Allerdings haben uns diese nicht überzeugt. Man produziert unnötig Papiermüll. Zero Waste Alternativen wären Strohhalme aus Glas oder Edelstahl. Wir haben beschlossen, ganz auf Strohhalme zu verzichten.

Frischhaltefolie und Alufolie
Beewraps anstelle von Alufolien oder Frischhaltefolien sind momentan ganz in Mode. Wir sind mit Glasdosen und Vorratsgläsern zufrieden. Die kann man zum Einkochen, Einfrieren und zum Aufbewahren verwenden. Wir nehmen sie außerdem mit zum Einkaufen.

Butterbrotpapier und Plastikflaschen
Am liebsten benutzen wir die Trinkflaschen von Emil sowie Brotdosen aus Edelstahl. Wenn nicht so viel Platz in der Schulmappe oder im Rucksack ist, greifen wir auf Pausenbrottaschen aus Stoff zurück statt Butterbrotpapier zu verwenden. Hier gibt es einen Blogbeitrag zum Thema Plastikfrei unterwegs mit Brotbox & Co. von uns, falls Du noch mehr Infos brauchst.

Plastiktüten
Statt Plastiktüten verwenden wir Baumwolltaschen, Körbe und Rucksäcke.

Papiertaschentücher & Papierservietten
Wir verwenden weder Papiertaschentücher, noch Papierservietten. Unsere Zero Waste Alternativen sind: Stofftaschentücher & Stoffservietten. 

Hygieneartikel

Badezimmer plastikfrei

Toilettenpapier
Die beste Zero Waste Alternative ist unserer Meinung nach ein Bidet. Gefolgt von Hygienebrausen (https://zerowasteladen.de/Toilette). In unserem eigenen Haus werden wir auf jeden Fall ein Bidet einbauen. Momentan wohnen wir in einer Mietwohnung. Hier lohnt es sich für uns nicht, umzubauen. Daher verwenden wir momentan Bambus-Toilettenpapier von Smooth Panda. Wir bestellen sie als Jahresvorrat. Sie werden lose in einem Karton geliefert.

Feuchtes Toilettenpapier
Feuchtes Toilettenpapier ist irgendwie Unsinn, finden wir. Es gibt doch Wasser und Seife!

Toilettenbürste
Momentan haben wir noch eine Toilettenbürste aus Plastik. Sobald diese ersetzt werden muss, steigen wir auf eine Holztoilettenbürste um. Bürstenhaus Redecker hat sehr viele tolle Produkte.

Wattestäbchen
Eigentlich reinigen sich die Ohren selbst. Wenn man möchte, kann man sie mit einem Waschlappen oder einem Ohrreiniger von Oriculi reinigen.
Da ich die Wattestäbchen zusätzlich dazu verwende, die Wimperntusche zu korrigieren, sind die Bambuswattestäbchen von HYDROPHIL meine Zero Waste Alternative.

Wattepads/Abschminkpads
Zum Abschminken verwende ich waschbare Baumwollpads und Wasser

Zahnseide & Zahnpasta aus der Tube
Unsere Zero Waste Alternative: Zahnputztabletten
Es gibt aber auch noch die Swak Zahnbürste, bei der man ganz auf Zahnpasta verzichtet. Oder aber Zahnpasta in fester Form, die man in kleinen Döschen aufbewahren kann. Wir verwenden die Zahnseide von der Firma Vömel. Als Spender dient der Zahnseide ein schlichter Glasflakon. Die Zahnseide besteht aus reiner Seide und ist mit Bienenwachs beschichtet. Es gibt sie auch im Nachfüllpack.

Zahnbürste
Es gib keine 100 % plastikfreie Bambuszahnbürste. Bei den Bambuszahnbürsten fällt im Grunde der Bürstenkopf, egal wie man es dreht und wendet, als Abfallprodukt an, da die Borsten immer Plastik enthalten. Ein paar Bambuszahnbürsten haben wir getestet. Allerdings lieben wir unsere elektrische Zahnbürste, weil man mit ihr die Zähne wirklich sehr gut und gründlich reinigen kann. Mein Mann und ich haben beschlossen, weiterhin die elektrische Zahnbürste zu benutzen und hier eben in Kauf zu nehmen, dass die Aufsätze als Plastikabfall übrig bleiben. Unsere Tochter putzt sich weiterhin mit Bambuszahnbürsten die Zähne.

Über die Themen „Plastikfreies Badezimmer“ und „Plastikfreie Zahnhygiene“ habe ich bereits geschrieben. Die Artikel sind zwar etwas älter und seit dem hat sich noch einiges getan bei uns, allerdings können sie für den einen oder andern hilfreich sein oder vielleicht als Inspirationsquelle dienen.

Duschgel, Shampoo und Co.
Zum Duschen und Haarewaschen verwenden wir Körper- und Haarseifen. Diese bestellen wir bei Steffis Hexenküche oder kaufen sie regional in unserem Bioladen.

Nun wollen wir auch von den Haarseifen wegkommen und waschen die Haare seit einigen Wochen nur mit Wasser. Es braucht einige Zeit, bis sich die Kopfhaut komplett umgestellt hat. Wichtig ist, dass die Haare morgens und abends ordentlich durchgebürstet werden, damit der Schmutz aus den Haaren gebürstet und der Talg vom Haaransatz in die Spitzen hin verteilt wird und so beim Haarewaschen besser herausgewaschen werden kann. Es dauert ca. zwei Monate, bis sich Haare und Kopfhaut umgestellt haben und sich die Talgproduktion angepasst hat.

Deo
Es gibt natürlich diverse Rezepte, um Deo selbst herzustellen. Ich stelle Deo nicht selbst her, da ich mit der Deocreme von Vegane Pflege sehr gute Erfahrung gemacht habe. Sie ist in einem Glastiegel mit Bambusdeckel verpackt. Die Deocreme ist sehr ergiebig (sie hält ca. ein Jahr).

Bodylotion
Aktuell haben wir die Sheabutter von Vegane Pflege in Verwendung. Diese befindet sich, wie auch die Deocreme, in einem Glastiegel und wird mit einem Bambusdeckel verschlossen.

Rasierer
Rasierhobel sind für uns die perfekte müllfreie Alternative. Lediglich die Klingen fallen als Abfallprodukt an.

Monatsblutung
Ich probiere gerade die Menstruationstassen von OrganiCup. Ein Erfahrungsbericht folgt.
Update 24.06.2017: Ich habe die Menstruationstasse nun eine Weile getestet. Für mich die beste, ökologischste, gesündeste Alternative zum Binden und Tampons. Warum? Hier erfährst Du mehr.

Menstruationstasse

Dekorative Kosmetik
Hin und wieder benutze ich Make up, Wimperntusche, Rouge, Kajal und Lippenstift.
Hier stehe ich noch ganz am Anfang was Zero Waste angeht. Bis auf Lipbalm habe ich noch keine plastikfreie bzw. wiederbefüllbare dekorative Kosmetik gefunden.

Medikamente & Verbandszeug
Medikamente, Desinfektionszeug, Pflaster, Verbandszeug, Handschuhe oder Mundschutz werden nur in Plastikverpackung angeboten.

Duschvorhang
Die ideale Alternative für uns bieten Duschwände aus Glas. Allerdings werden wir diese Anschaffung für unsere Mietwohnung nicht tätigen. Wer längerfristig in einer Mietwohnung wohnen bleibt oder in einem Eigenheim wohnt, für den lohnt sich die Anschaffung auf jeden Fall, denken wir.

Aufbewahrung/Vorratshaltung

Einmachgläser, Gläser von Kokosöl oder alte True Fruits Flaschen, die ich von einer Kollegin bekommen habe, verwenden wir, um Trockenprodukte wie Nudeln, Reis, Getreide, Hülsenfrüchte, Müsli, Nüsse, Gewürze etc. aufzubewahren.

Obst und Gemüse lagern wir im Gemüsefach unseres Kühlschranks. Auch Bananen. Sie werden zwar von außen braun, jedoch nicht von innen und sind so viel länger haltbar. Zitrusfrüchte haben ihren Platz in einer Glasschale. Zwiebeln, Knoblauch und Kartoffeln bewahren wir einfach im Gemüsesack auf, damit sie nicht zu viel Licht abbekommen.

Käse wird in Vorratsdosen aus Glas gelagert. Hier ist der Deckel zwar aus Plastik. Allerdings werden die Dosen ja auch nicht nach einmaligem Gebrauch weggeschmissen, insofern ist das für uns ok. Butter ist in Pergamentpapier eingepackt. Molkereiprodukte befinden sich in Mehrwegflaschen. Eier lagern wir in Eierschachteln aus Pappe, die wir dann wieder mit zum Einkaufen nehmen.

Sonstiges

Bücher, Zeitungen & Zeitschriften
Wenn ich Bücher kaufe, dann nur noch als E-Book. Zeitungen und Zeitschriften lese ich nur noch online. Ich finde es ehrlich gesagt irgendwie paradox, dass Bücher über Zero Waste auch in gedruckter Form existieren. Ich habe hier die Vermutung, dass es den Verfassern dann doch in erster Linie darum geht, Umsatz zu machen und der Aspekt von Nachhaltigkeit dann eher zweitrangig betrachtet wird.

Batterien
Wir verwenden Akkus statt Batterien.

Briefe/Dokumente
Leider ist eine Ablage in papierloser Form nahezu unmöglich, denn steuerlich oder rechtlich relevante Unterlagen müssen immer noch in Papierform vorliegen.

Geschenkpapier
Statt Geschenkpapier verwenden wir Packpapier, Zeitungspapier oder selbst genähte Säckchen.

Backpapier
Backformen werden mit Butter eingefettet und nicht mit Backpapier ausgekleidet. Für spezielle Backrezepte habe wir Backpapier zu Hause. Das Backpapier wird aber sehr sparsam und so gut wie nie benutzt.

 

Fotos: 11iE / ps-ixel.com

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  1. Anstelle von Backpapier könntet ihr auf Dauerbackfolie umsteigen. Die gibt es öfter im Angebot und die sind gewöhnlich in Papier verpackt. Wenn man sie nicht versehentlich beschädigt, halten sie ewig und können immer wieder verwendet werden. Ich nutze meine seit Jahren und gerade wenn ich viel backe (Geburtstage / Weihnachten – hier kiloweise) sind sie sehr sparsam, zumal man die Folie fix vom Blech nehmen kann und das Gebäck auf der Folie auskühlt (gerade bei Keksen auch eine extreme Zeitersparnis) und das Blech gleich wieder mit neuer Dauerbackfolie versehen belegt und in den Ofen kann. Ich habe 5 Folien, die gerade zu Weihnachten im Dauereinsatz sind.

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